Heike Münstermann

Fraktionsreferentin

Jahrgang 1968

 

Seit mehr als 10-15 Jahren bin ich unzufrieden mit der Politik in Deutschland. Besonders gravierend habe ich die Corona-Zeit erlebt mit einer Form von Grundrechtseinschränkungen, die ich in dieser Art und Weise in einer Demokratie für unmöglich gehalten hätte. In der Zeit habe ich bei den Montagsspaziergängen viele aufrechte Frechener kennengelernt - und darüber hinaus vernünftige und bodenständige Menschen im ganzen Rhein-Erft-Kreis - die nicht bereit waren, die übergriffigen Maßnahmen des Staates widerstandslos zu akzeptieren. Mit einigen von Ihnen bin ich in Kontakt geblieben und neue Bekanntschaften mit Gleichgesinnten sind dazu gekommen. Schließlich wurde mir klar, dass AfD-Wähler und Parteimitglied zu sein nicht mehr ausreicht, sondern ich mich auch persönlich dafür engagieren möchte, unser einst so schönes, blühendes Land politisch wieder auf einen besseren Weg zu bringen. Da ich den Großteil meines Berufslebens als Sekretärin/Assistentin bei verschiedenen Unternehmen in unterschiedlichen Branchen tätig war, was wäre sinnvoller 
als die Fraktion in der Funktion der Referentin mit meinen Kompetenzen zu unterstützen?! 
 

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